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Ziel dieser Webseite ist es Urlauber über das Klima und die beste Reisezeit an wichtigen Urlaubsorten zu informieren. Klima und Reisezeit sind zwei Dinge, die sehr oft eng zusammenhängen. Mehr als die Hälfte aller Urlaubsreisen mit dem Flugzeug werden wegen des besseren Klimas am Urlaubsziel gebucht. Das Klima ist jedoch nirgendwo auf der Welt das ganze Jahr über gleich. Somit gibt es im Jahresablauf für jedes Reiseziel bessere und schlechtere Reisezeiten.

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Das ideale Klima hängt stark von Zweck des Urlaubs ab. Wer im Meer baden möchte, will in der Regel Lufttemperaturen über 25 Grad am Tag und Wassertemperaturen über 20 Grad. Wer Wandern oder Fahrradfahren möchte, ist auch oft mit 20 Grad zufrieden. Auch trockenes, sonnenreiches Wetter ist gerade beim Wanderurlaub oder Strandurlaub wichtig. Ganz andere Temperatur-Erwartungen haben natürlich Wintersportler. Für Surfer ist vor allem der Wind von Bedeutung.

Diese Website handelt vom Klima. Unter Klima versteht man das typische Wetter an einem Ort im langjährigen Durchschnitt. Dies gibt höchstens eine Wahrscheinlichkeit für das tatsächliche Wetter an einem bestimmten Tag oder Urlaubswoche an. An einem Ort mit durchschnittlich drei Regentagen im August, kann es auch mal fünf Tage am Stück regnen.

Frau auf Palme in den Tropen

An manchen Orten ist das Klima zu bestimmten Jahreszeiten relativ ähnlich, an anderen weniger. Deutschland ist zum Beispiel eine Gegend, in der das Klima ganzjährig sehr verschieden ist. Im Januar kann die Temperatur bei +10 Grad, aber auch -15 Grad liegen. Im August ist es manchmal 10 Grad kühl und es regnet tagelang. Mehrere trockene Tage mit Sonne hintereinander mit Tagestemperaturen über 30 Grad sind genauso möglich.

In vielen Mittelmeer-Regionen regnet es im Sommer hingegen fast nie und die Sonne scheint bei über 25 Grad quasi täglich für viele Stunden. Das ist wohl der Hauptgrund warum viele Millionen Deutsche jedes Jahr in den Süden fliegen. Das Sommerwetter in Südeuropa ist viel verlässlicher.

Es ist eine gute Reisezeit für einen lang vorher gebuchten Badeurlaub, da das Wetter zum Beispiel in Griechenland im Sommer mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gut ist und damit einigermaßen planbar ist.

Ruderer in Kanada

Im Süden von Griechenland (z.B. auf der Insel Kreta) regnet es im Juli und August fast nie.

Um den Äquator gibt es kaum Unterschiede zwischen Sommer und Winter. Es ist ds ganze Jahr warm oder heiß, Regen ist fast überall in dieser Region häufig. Entfernt man sich vom Äquator wird das Klima kühler, die Unterschiede zwischen Sommer und Winter werden immer größer. Auf der Südhalbkugel sind die Jahreszeiten umgedreht. Juli und August sind z.B. in Australien, Neuseeland oder Argentinien die kältesten Wintermonate. Im Januar und Februar ist dort Hochsommer.

Man kann die Welt grob in vier Klimazonen einteilen. Die warmen und feuchten Tropen erstrecken sich ungefähr vom Äquator bis zum 25 Breitengrad. Dann vom 25 bis etwa 40 Breitengrad folgen die oft trockenen, aber immer noch mild bis heißen Subtropen. Bis zum 60 Grad folgt die sogenannte gemäßigte Zone. Hier ist auch Deutschland (zwischen dem 47. und 55. Breitegrad, also mitten in der gemäßigten Zone). Weiter nördlich bis zu den Polen ist die sogenannte Kalte Zone, die von Menschen nur wenig besiedelt ist. Nattürlich sind die Übergänge zwischen diesen Klima-Zonen fließend. Auch gibt es starke regionale Unterschiede. Die beste Reisezeit kann durchaus innerhalb einer Klimazone völlig verschieden sein.







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Bild oben mit Palme: © Murat Subatli - Fotolia.com
Bild unten mit Boot: © Jakob Radlgruber - Fotolia.com